Rückblick

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden, die aus den unterschiedlichsten Regionen Österreichs, aus Italien, der Schweiz, Deutschland, England und Russland zu uns gekommen sind. Danke euch ReferentInnen für euer Engagement in den Workshops. Danke dem Team des Retzhofs sowie allen Unterstützenden und Helfenden für`s Mitdenken und Mithelfen.Danke euch allen für eure Begeisterung und euer intensives Einlassen, so konnte diese wunderbare Stimmung entstehen.

Vier sonnendurchflutete Tage ließen uns sowohl im Schloss als auch im Park und im Schlosshof spielen.

  • 1. Tag: Nach der Eröffnung im Schlosshof ging es am Abend zu den ersten Workshopblöcken.
  • 2. Tag: Vormittags und Nachmittags sind wir noch in den ersten Workshops. Abends gibt es einen Bazar im Schlosshof, danach einen bunten Märchenabend. Anschließend wird das 100ste Mitglied unseres Vereins willkommen geheißen und es gibt eine Feier anlässlich 30 Jahre Jeux Dramatiques in Österreich.
  • 3. Tag: Wir beschäftigen und vormittags, nachmittags und abends in den verschiedenen Workshops mit spannenden Themen und Spielen! Dazwischen ist Zeit zum Verweilen und Einkaufen der Bücher im Buchmarkt!
  • 4. Zum Abschluss geht es zum gemeinsamen, großen Spiel mit allen TeilnehmerInnen des Festivals! Der sonnige Tag erlaubt es uns im Schlosshof zu spielen! 


Gemeinsames Spiel zum Ausklang


es ist – es war – es wird Leitung: Ingeborg Gredler  Es war – es ist – es wird  Schlussspiel Vom Umgang mit unserer Verantwortung für uns und die Welt nach einem Gedicht von Erich Fried
Was geschiehtEs ist geschehenund es geschieht nach wie vorund wird weiter geschehenwenn nichts dagegen geschieht.Die Unschuldigen wissen von nichts,weil sie zu unschuldig sind.und die Schuldigen wissen von nichts,weil sie zu schuldig sind.Die Armen merken es nicht, weil sie zu arm sindund die Reichen merken es nicht,weil sie zu reich sind.Die dummen zucken die Achseln,weil sie zu dumm sindund die Klugen zucken die Achseln,weil sie zu klug sind.Die Jungen kümmert es nicht, weil sie zu jung sind,und die Alten kümmert es nicht,weil sie zu alt sind.Und darum geschieht nichts dagegenund darum ist nichts geschehenund geschieht nach wie vor und wird weiter geschehen.