ReferentInnen

Wir freuen uns sehr, ReferentInnen des 7. Jeux Dramatiques Festivals mit ihren Workshops vorstellen zu dürfen: 



Bettina Sommer


Bettina Sommer bietet im Workshop A1: „Wo bist du? Wo hast du dich versteckt?“ das Thema Freundschaft, Liebe und Beziehung in einer zärtlichen Geschichte über Groß und Klein an. Liebe ist Verantwortung eines ICH für ein DU. (Dr. Martin Buber) Geeignet für Menschen, die am Thema interessiert sind und aus den Bereichen Kindergarten, Schule, Jugendarbeit, Erwachsenenarbeit, Menschen mit Behinderung und SeniorInnen kommen. Zusätzliche Methoden während dem Workshop: Klangmeditationen, Musik, Stimme und Tanz. 

Bettina Sommer: arbeitet als diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques in Schulklassen, Erwachsenengruppen, ist Kommunikationstrainerin in der EB, Elementare Musikpädagogin, teilzeitbeschäftigt am FH Campus 02 als Koordinatorin. Sie ist Naturliebhaberin, Herzensmensch und geht im Takt der Musik spielerisch lebendig, achtsam ihren Weg.






Helga Sarközi-Bergmann und Veronika Sattler

Helga Sarközi-Bergmann und Veronika Sattler werden im Workshop A2: „Eine Reise ins Unbekannte“ in die praktische Arbeit für Menschen mit Behinderung einführen. 
Über einfache Spiele wird Eigenverantwortung zum großen Thema. Aber mehr noch, Bühne bekommen: Mut haben, sich zu exponieren und ein Teil des Ganzen werden. Dem Vorbild von Peter Radtke folgend, Unmögliches durch Freude, Enthusiasmus und Lust möglich zu machen und auch zu erleben, seinen Erfahrungen auf der Weltbühne nachspüren – wahrhaftig spielen – KünstlerIn sein. 

Helga Sarközi-Bergmann: Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques, Elementarpädagogin, Lebens und Sozialberaterin. Das Rollenspiel sowie das Theater immer im Focus behaltend und die grenzenlose Vielfalt der Jeux Dramatiques für Menschen mit Behinderung nutzend... 

Veronika Sattler ist diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques und Sonderkindergartenpädagogin. Leidenschaftlich leitet sie den Montessorikindergarten Hatschipuh und begleitet unterschiedliche Spielgruppen mit Jeux Dramatiques. 




Foto

Marion Seidl-Hofbauer und Waltraud Kristandl


Workshop A3: „Zu früh gejubelt – Nx ist fix“
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Maud Kreisel


Workshop A4 „Jeux Dramatiques im intermedialen Dialog“Die spannenden Verbindungen von künstlerischem Gestalten, kreativem Schreiben und Jeux Dramatiques werden in diesem Workshop erlebbar und ihre Möglichkeiten für einen individuellen Erlebnis - und Lernprozess sichtbar. Personen, Figuren, Orte und Geschichten werden künstlerisch und schreibend entwickelt und im Spiel erlebt. Die Inhalte des Workshops sind auf alle Altersstufen und für Erwachsene übertragbar.
Maud Kreisel: Ausbilderin für Kreatives Schreiben und autobiographisches Schreiben.  Mitarbeit in Projekten der Kindermalwerstatt, Karlsruhe, Dozentin beim Institut für Kreatives Schreiben, IKS Berlin und für Zertifikatskurse C1 und C2. Ausbilderin für Jeux Dramatiques





Beatrix Bauer und Ingeborg Gredler


Workshop A5 „Nicht von hier!“ Das Fremde in uns wahrzunehmen und zum Vertrauten zu machen, bedeutet zusammenzutragen, was an Personen, Sinneseindrücken, Erlebnissen und Situationen das Gefühl des Fremden/des Anderen in uns wachruft. Lustvoll werden wir „dem Fremden und Anderen“ auf die Spur kommen.
Beatrix Bauer: Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques, lange Jahre als Kindergarten und Hortpädagogin/Leiterin tätig.                                                                          Arbeitet mit den Jeux Dramatiques im Bereich der Fortbildung für Pädagoginnen, sowie in Projekten und Seminaren innerhalb und außerhalb des pädagogischen Bereichs.Ihr Motto ist: Wir sollten uns die Welt, auch die innere Welt, vertraut machen. Denn wenn wir die äußere und innere Welt lieben, verstehen und akzeptieren, dann erst ist Friede möglich.
Ingeborg Gredler: Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques, Erwachsenenbildnerin, Mediatorin mit den Jeux Dramatiques bei Teambuldings und im gesellschafts-politischen Bereich in freier Praxis tätig.





Michaela Pojar


Mit dem „Generationenhaus“ Workshop A6 gibt Michaela Pojar die Gelegenheit, das Thema der Zukunft, „Wie werden wir unser Alter verbringen“ und vor allem wo, zu erforschen. Der Workshop ist für alle, die sich mit dieser Thematik auseinander setzen und die Chance nützen wollen, experimentierend und dialogisch im Spiel Möglichkeiten einer gemeinsamen Lebensform aller Altersgruppen auszuprobieren. 
Michaela Pojar unterrichtet in Teilzeit an einer Volksschule und arbeitet als diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques mit Integrationsklassen. Sie ist interessiert an Themen, die unser gesellschaftliches Leben und unseren Umgang mit der Welt betreffen. Sie lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich.





Birgit Dietze-Mellak


Workshop A7: „Am Wunschbaum rütteln“ Achtung, Wünsche werden wahr!
Wenn du drei Wünsche frei hast – wie entscheidest du dich:Für mich? Für andere? Für den Herzenswunsch? Für…??Wir begeben uns in die zauberhafte Welt von Märchen, in denen kräftig gewünscht wird, und lassen uns von ihren weisen Seelenbildern auf die Spur zu unserem inneren Schatz bringen.Zielgruppe: Frauen und Männer, die Lust haben, ihre Wünsche auszuprobieren. Die Geschichten und Märchen mögen.
Birgit Dietze-MellakIm Laufe ihres Lebens hat Birgit als Pädagogin für Psychosynthese, als Begleiterin für Ganzheitliches Stimmtraining und als Buchillustratorin gearbeitet. Heute lebt sie als Ausbilderin und Leiterin für Jeux Dramatiques und als künstlerische Fotografin (Buchillustrationen, Ausstellungen, Fotobücher) in Kumberg, Graz-Umgebung.






Judith Ernst 


Judith Ernst wird im Workshop B1: „Kustformen - Kunst formen“ nach dem Motto „In jedem Menschen steckt ein/e KünstlerIn“ mit verschiedenen kreativen Ausdrucksformen in ein Spiel leiten. 
Geeignet für Menschen aus den Bereichen Kindergarten, Schule, Jugendarbeit, Erwachsenenarbeit, Menschen mit Behinderung und SeniorInnen. Die Verantwortung der Kunst gegenüber der Gesellschaft suchen wir in mehr oder weniger bekannten Kunstwerken, können sie so belassen oder durch unseren eigenen Blickwinkel für Veränderung sorgen – im Spiel ist Vieles möglich und nix fix. 

Judith Ernst: Workshops zum Thema Jeux Dramatiques und Kunst ließen sie in Schulklassen, ins Kunsthaus Graz und in den Österreichischen Skulpturenpark Einzug halten. Beruflich ist sie als Kindergarten- und Evolutionspädagogin tätig, arbeitet als diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques mit Schulklassen und verschiedenen Freizeitgruppen und leitet Workshops im kreativ künstlerischem Bereich. Privat ist sie ein vielseitig interessierter Mensch, bewegt sich mit offenen Augen und wachem Geist durch das Leben und ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern.






Elisabeth Rüdisser


Der Workshop B2 “Der Palast der 1000 Spiegel“ richtet sich an alle, die mit kleinen Kindern arbeiten. Elisabeth Rüdisser macht Lust, Inhalte die uns PädagogInnen am Herzen liegen, für kleine Menschen spielerisch erfahrbar zu machen. Das Kind erfährt: meine Gefühle, mein Reden und Tun haben Auswirkungen, die ich selber sehen und erleben kann. 

Elisabeth Rüdisser: Montessori-pädagogin und Kommunikationstrainerin, jahrelange Mitarbeit im Kocherkindergarten, Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques. Arbeitet mit Kindern und Erwachsenen. 






Myrtha Frei und Silvia Coulin


Workshop B3: „Form – Fluss – Veränderung“Zeitabschnitte in unseren Lebensläufen können einerseits Kontinuität geben, andererseits auch mit Brüchen in der bisher erlebten Lebens – Form überraschen.Veränderungen werden dadurch ausgelöst.In der Kombination von Spielerlebnis in den Jeux Dramatiques mit dem experimentellen Entdecken der eigenen Gestaltungsmöglichkeiten in der Tanzimprovisation möchten wir die Teilnehmenden mitnehmen in eine kurze Zeitspanne  im Leben eines jungen Menschen, der unvorbereitet durch die schmerzhaften Gefühle einer unglücklichen Liebe, sowie von den Spannungen der politischen Zustände zwischen Jugend- und Erwachsensein hin – und hergerissen wird. Er versteht nicht, was um ihn herum geschieht, trotzdem wird er aktiv, weil er spürt, dass es unrecht ist.
Myrtha Frei:  Jeux DramatiquesPens. Lehrerin, Sonderpädagogin, Ausbildnerin für Jeux Dramatiques, Experimentelles Tanztheater für Menschen ab 50 mit Bühnenauftritten, überzeugte Bewohnerin in einem Mehrgenerationenhaus.
Silvia Coulin: TanzimprovisationLehrerin an der Volksschule, Ausbildung in Jeux Dramatiques, Lehrdiplom für Tanzimprovisation, Tanztheater und Körpersymbolik,Kursleiterin für QigongVerschiedene Kurse „Tanzimprovisation und Jeux Dramatiques“ mit Myrtha Frei
 




Marianne Lembacher und Corinna Saurer


Workshop B4 „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ Literatur mit Jeux Dramatiques erleben.Der Workshop ist für alle, die Literatur lieben und einmal anders erfahren möchten. Wir wollen auch Personen ansprechen, die Jugendlichen Literatur vermitteln und dafür neue Zugangswege kennenlernen wollen.
Marianne Lembacher: Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques, Lehrerin, Märchenerzählerin. Sie arbeitet als Sonderpädagogin im Grundschulbereich. Als Leiterin für Jeux Dramatiques arbeitet sie mit Schulklassen vor allem in Jahresprojekten und mit Erwachsenen.
Corinna Saurer: Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques, Dipl. Kindergartenpädagogin, Dipl. Sozialarbeiterin. Sie ist als Leiterin für Jeux Dramatiques in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung angestellt und leitet Workshops und Projekte mit Jeux Dramatiques in Schulklassen, im Kindergarten und mit Erwachsenen.





Sandra Vobornik


Workshop B5  „Schlaraffenland“Was wäre wenn? Wenn alles so wäre wie wir uns es erträumen, wenn wir in das Land kämen wo Milch und Honig fließen und die gebratenen Hühnchen einem direkt in den Mund fliegen. Was wäre wenn? Wenn wir uns nur noch vergnügen könnten, den ganzen Tag und auch die Nacht lang. Was wäre wenn? Wer sich schon einmal diese Frage gestellt hat, kann im Workshop B5  „Schlaraffenland“ der Antwort ein Stückchen näher kommen.
Sandra Vobornik aus Wien wird diesen Workshop leiten. Ursprünglich Kindergartenpädagogin, arbeitet sie nun schon seit einem Jahr selbstständig als diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques mit Kindern und Erwachsenen.





Eva und Hermann Egger


Eva und Hermann Egger wollen im Workshop B6: „Mutter – Vater unser“ die Gelegenheit geben, Tore und Türen zu öffnen oder auch zu schließen. Der Mensch wird von Geburt an von seiner Umwelt geprägt und geformt. Vieles davon wird ohne zu hinterfragen übernommen und begleitet uns unser ganzes Leben.
Ist z.B. Wirtschaftswachstum wirklich ein Garant für Zufriedenheit und Glück? Ist Gott männlich, oder doch weiblich? Existiert er/sie überhaupt? Wir wollen spielend starre Denk- und Verhaltensmuster in Frage stellen, um neue Wege zu sehen, zu erfahren und beschreiten zu können.
Hermann Egger: Diplomierte Leiter für Jeux Dramatiques (Jeux Intensiv), Obmann der ARGE Jeux Dramatiques Österreich Montessori- und Motopädagoge, Lehrer u.v.m.
Eva Egger: Diplomierte Leiterin für Jeux Dramatiques, Montessori- und Freizeitpädagogin, Kräuterweiblein und Mama